Der Berliner Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Stromversorgung ist gescheitert…

Heute gab es in Berlin einen Volksentscheid zu dem Thema der Rekommunalisierung des Berliner Stromnetzes und der Errichtung eines „Öko-Stadtwerkes“. Dieser Volksentscheid ist GESCHEITERT wegen der

POLITIKVERDROSSENHEIT

der Berliner.

Fast 70 Prozent der Wähler haben mit „Ja“ gestimmt. Obwohl der Berliner Senat den Volksentscheid ablehnt und dazu aufgerufen hat mit „Nein“ zu Stimmen. Nur hier liegt nicht das Problem. Bei einem Volksentscheid müssen sich 1/4 oder 25% der gesamt Wahlberechtigten an dem Entscheid beteiligen. Das heißt also, wenn nicht genügend Wahlberechtigte Ihre Stimme abgeben, ist die ganze Abstimmung „nicht Repräsentativ“.

Ich brauche mich jetzt nicht Seitenlang darüber Aufregen. Jedoch möchte ich noch mal Betonen, dass „Unwissenheit nicht vor Strafe schützt“ wie es so schön heißt. Wer also bei einem Volksentscheid nicht Wählen geht und sich nicht Informiert, der ist für mich „kein mündiger Bürger“ mehr und diese Resignation erschreckt mich.

SCHAUT DOCH BITTE WENIGER MIST IM FERNSEHEN BEI DEN PRIVATEN SENDERN UND INFORMIERT EUCH!!!